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Projekt “Von Almanya nach Deutschland”

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Projektlaufzeit: 01.10.2018- 31.08.2019

Projektstandort: VDSH – Berlin, Vereine – bundesweit

Nach unserem erfolgreich durchgeführten Projekt “Almanya auf Arabisch” geht es nun weiter mit unserem nächsten vom BMI geförderten Projekt. Das Projekt “Von Almanya nach Deutschland” wird auf die Ergebnisse und Lessons Learned aus “Almanya auf Arabisch” zum Teil aufbauen.

In dem Projekt “Von Almanya nach Deutschland” werden auch wieder unsere Mitgliedsvereine Seminare für Geflüchtete geben, diesmal sind mehr Vereine dabei und somit werden die Aktivitäten auch bundesweit auf mehr Standorte ausgeweitet.

Wir werden schon zu Projektbeginn die Trainer der einzelnen Vereine in einer mehrtägigen Schulung auf eine professionelle Durchführung der Seminare vorbereiten.

Die Seminare sollen sich inhaltlich auf das von uns entwickelte Lehrmaterial stützen, dieses aber auch mit neuen Ideen und Initiativen weiterentwickeln. Auch landeskundliche Exkursionen  mit den Teilnehmern an den jeweiligen Standorten werden fester Bestandteil der Seminare sein.

Unsere Vereine sollen so auch fester Bestandteil der Integrationsszene in ihrer Kommune werden und sich dort vernetzen.

Wir werden eine Reihe von Videosequenzen, z.B. über Alltagssituationen in Deutschland, produzieren, die für die Seminare genutzt werden sollen und die in einer Kampagne in den sozialen Netzwerken genutzt werden.

Diese und alle weiteren Aktivitäten unseres Projekts und vor allem die der Vereine sind auf unserer Website und bei Facebook zu verfolgen.

Workshopreihe zur psychosozialen Beratung von Geflüchteten

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Der Deutsch-Syrische Verein zur Förderung der Freiheiten und Menschenrechte e.V. bietet eine Veranstaltungsreihe für Fachpersonal der psychosozialen Beratungsarbeit im Fluchtkontext an.

Patenschaften für Geflüchtete

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Bereits seit Frühjahr 2016 nimmt HHC am Bundesprogramm „Menschen stärken Menschen“ teil und vermittelt und begleitet Patenschaften für Flüchtlinge.
Das Ziel von Patenschaften zwischen Geflüchteten und Deutschen bzw. in Deutschland bereits Integrierten ist die gegenseitige Unterstützung. Mit einem Patenschaftsvertrag gehen die Vertragspartner*innen die Vereinbarung ein, sich gegenseitig zu helfen und Verantwortung füreinander zu übernehmen. Die Gegenseitigkeit hilft bei der Integration.

Das Besondere hier ist, dass Menschen, die selbst Migrationserfahrung haben, als Paten fungieren. Sie haben idealerweise keine Verständigungsschwierigkeiten und können in verschiedenen Lebenslagen dolmetschen.  Zudem können sie interkulturelle Themen vermitteln und aus ihrer eigenen Lebens- und Integrationsgeschichte heraus wichtige Impulse setzen. So umfasst die Patenschaft nicht nur Begleitung bei Behördengängen und Arztbesuchen, sondern soll auch über kulturelle Veranstaltungen und Freizeitaktivitäten das Ankommen in der neuen Gesellschaft erleichtern.

Mögliche Aktivitäten der Patenschaft

  • Behördengänge
  • Sprachen lernen
  • Ins Museum,  Theater, Kino oder Konzert gehen
  • Zusammen Musik machen oder einem Chor beitreten
  • Sport
  • Essen gehen oder zusammen kochen und hinterher auch zusammen die Küche wieder aufräumen
  • Stadtrundgänge und Ausflüge machen
  • Zusammen gärtnern  usw.

Treffen und Weiterbildung für Flüchtlings-Paten

HHC macht regelmäßige Treffen für die Paten. Dabei geht es immer um ein Thema von A wie „Arbeit suchen“ bis Z wie „zusammen in einen Zirkus gehen“. Die Weiterbildungs-Veranstaltungen finden Sie unter >> Termine auf der HHC-Internetseite.

Veranstaltungen

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